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Was ist Readability

Es ist 7 Uhr, du trinkst gemütlich deinen Kaffee und surfst die obligatorischen Newsseiten durch. Auf einmal muss es schnell gehen, sonst fährt dir der Bus vor der Nase weg. Du musst die Artikel also später weiter lesen, praktisch währe jetzt ein Lesezeichen für die noch offenen Websites.

Readability tut genau das und noch mehr.

Für etliche Browser gibt es ein Plugin, mit welchen ich Websites für „später lesen“ markieren kann. Diese lassen sich von der Readability-Website nach dem Login bequem wieder abrufen. Da ich während der Arbeit aber keine Zeit dafür habe, kann ich das auch im Bus tun. Dafür gibt’s für iPhone, iPad und Android eine schön gestaltete und übersichtliche App.

Habe ich aber nur ein WiFi Model des iPads, starte ich die App einfach, bevor ich das Haus verlasse. Nach einigen Sekunden sind so alle News Offline und „clean“ (Ohne Werbung, Menü, und anderes unnützes Zeugs) zum Lesen verfügbar. Wer Besitzer eines Amazon Kindle ist, kann sich Artikel sogar auf seinen Reader schicken.

Praktischerweise ist Readability so beliebt, dass schon etliche Apps den Dienst unterstützen. Tweetbot und Reeder zum Beispiel.

Auch lässt sich der Dienst ganz einfach in den eigenen Blog einbauen:

Somit können auch solche ohne Browser-Plugin deine Artikel einfach hinzufügen.
Für mich persönlich ist Readability ein unverzichtbares Tool.

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