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Was ist Instagram

Die Macher von Instagram beschreiben es so:

Es ist ein schneller, schöner und lustiger Weg, Deine Freunde durch Bilder an Deinem Leben teilhaben zu lassen.

Mit 5 Millionen Benutzern nach nur 8 Monaten seit Version 1.0 wird deutlich, dass Instagram einen Download wert sein muss. Noch deutlicher zeigt es Apple. Diese gaben der App nämlich den Titel „App of the Year 2011“. Anfang Februar stellt Instagram Version 2.1 vor. Ein überarbeitetes Design, neue Filter sowie das Feature Lux, welches die Bilder mit einem Hochpass Filter versieht bringen die Foto-Social-Media-App auf Vordermann.

Instagrams (So werden die Bilder genannt) sind quadratisch und werden auf Wunsch mit einem Analogen Effekt und dessen Bilderrahmen versehen. Letztere lässt sich auch ausblenden. Ein Weichzeichner-Effekt in Form eines Kreises oder eines Balkens (Für einen Tiefenschärfe-Effekt) kann ebenfalls hinzugefügt und beliebig verschoben sowie vergrössert werden. Instagram wird laufend entwickelt und so kommen immer wieder neue, schöne und einzigartige Filter dazu.

Die Bilder werden in einen Social Media Stream hochgeladen und sind, wenn nicht anders gewünscht (Und das ist ja auch der Sinn der Sache) öffentlich. Es ist also Quasi ein Foto-Facebook. Nur ohne dämliche Status-Updates, nervende Eventeinladungen und unnötige Anstupser. In Sachen „Freundschaften“ verhält sich Instagram aber eher wie Twitter. Ihr versendet nämlich keine Freundschaftsanfragen, sondern folgt den Personen. Egal ob dies ein tatsächlicher Freund ist, oder dir nur die Bilder gefallen. Dies gilt natürlich auch für euch. Wenn ihr jeden Mist hochlädt, dürft ihr euch nicht wundern, wenn euch niemand folgt. Schöne Bilder zu kreieren dürfte aber nicht schwer sein. Durch die Filter werden auch absolut normale Fotos zu überraschenden Kunstwerken.

Das Profil ist schnell eingerichtet, Name eingeben, Profilfoto hochladen, eine kurze Beschreibung über dich und wenn vorhanden einen Link für deine Website, Facebook- oder Twitter-Page.

Die Bilder können mit einem Like versehen und/oder auf Facebook, Twitter oder anderen Social Media Platformen geteilt werden. Natürlich darf man die Kunstwerke auch kommentieren. Beim veröffentlichen kann angewählt werden, ob die Bilder zeitgleich auf Twitter, Facebook, Tumblr, Flickr und sogar Foursquare gepostet werden sollen.

Das beste an der App ist aber, dass diese Gratis ist und bleibt. Auch neue Filter müssen nicht dazu gekauft werden und kommen mit den Updates.

Wir Schweizer sind mit dem Instagramen im Vergleich zu anderen Ländern sehr im Rückstand. Ich hoffe dies wird sich in nächster Zeit ändern, da ich mich sehr an Instagram gewöhnt habe. Meine Bilder sind übrigens rechts in der Leiste als Diashow ersichtlich.

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